Krankenkassen in Österreich
Während die Wiener GKK das Geld mit beiden Händen ausgibt müssen andere GKKs (zB Vorarlberg) mit ihren Rücklagen aushelfen.
Sollte man nicht besser entweder eine gemeinsame gesamtösterreichische GKK schaffen wo alle die selben Leistungen bekommen oder echte Länder-GKKs mit der Auflage, wenigstens ohne Verlust zu bilanzieren?
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"Vor allem bewahrt Euch stets die Fähigkeit, jede Ungerechtigkeit, die irgendwo auf der Welt begangen wird, aufs Tiefste zu empfinden. " Che Guevara
Tatsache ist aber auch, dass die GKKs immer großzügiger werden, je weiter man nach Osten geht. Außerdem waren schon vor diesen Änderungen einige GKKs nahe an der pleite. Es müsste also grundsätzlich etwas geändert werden.
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"Vor allem bewahrt Euch stets die Fähigkeit, jede Ungerechtigkeit, die irgendwo auf der Welt begangen wird, aufs Tiefste zu empfinden. " Che Guevara









Tatsache ist, daß die Vorgängerregierung den GKK's Aufgaben zuordnete, ohne für die nötige Finanzierung zu sorgen. Tatsache ist, daß sich die Pharmafirmen mehrere goldene Nasen verdienen, egal ob bei Generika oder den neuen Medikamenten. Ebenso ist klar, daß es viele Doppelgleisigkeiten gibt, allerdings scheint es - laut trend - so zu sein, daß es in der ÖVP Leute gibt, die den WGKK-Chef Bittner auf diese Art entsorgen wollen, also ein neuerlicher Fall Sallmutter. Und daß der Bundeskanzler so schwach ist, daß er nicht einmal die nötige Unterstützung für die Erhaltung der Selbstverwaltung zusammenbringt. Nachdem die Kammern nun in der Verfassung verankert sind, die Zwangsmitgliedschaft festgeschrieben wurde, wäre es doch legitim, den Kammern die volle Verantwortung für die Sozialversicherung umzuhängen, das Sagen dort haben sie ja schon sehr lange.
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Denn alles was entsteht, ist wert, daß es zugrunde geht.